Taxi Driver

Montag, 10. Oktober 2011 21:41

Habe mi rdie BluRay von Taxi Driver bestellt und heute zum ersten mal grsehen. Die Farben im Film sind einfach wunderbar, dem ganzen Film haftet die Patina an die seit den 30 Jahren sich abgelagert hat. New York Bricks, Yellow Cabs und Sonnenaufgang wenn Travis von der Schicht kommt. Obwohl der Film in NYC spielt sind die Schauspieler sehr gut zu verstehen. Robert DeNiro sieht natürlich blenden aus, ganz am Anfang seiner Karriere.

Travis gondelt mit seinem Cab kreuz und quer durch Manhattan, versucht sich als Schriftsteller, hat immer das Gefühl unverstanden zu sein.

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Psycho

Sonntag, 6. März 2011 20:16

Heute der Versuch eines Doppelfeatures. Zuerst Psycho vom Altmeister Hitchcock und im zweiten Teil dann Peeping Tom, der Film mit dem Karl Heinz Böhm seine Karriere ruinierte.

Nun also der Film in dem Janet Leigh unter der Dusche stirbt.

Treibende Streicherklänge und Marie auf der Flucht in die Arme von Barnes in Barnes Motel. Ein Abendessen mit Barnes und seinen ausgestopften Vögeln. wie wir alle Wissen hat eine Frau, die in einem Hitchcockfilm in Unterwäsche zu sehen ist und selbst einen Wagen kauft nicht lange zu leben. Obwohl die Musik in dem Film einen wesentlichen Teil zur Spannungssteigerung beiträgt ist vor der eigentlichen Duschszene nur das Rauschen der Dusche zu hören.

Peeping Tom fängt gleich mit dem Verbrechen an. Hier Untermalung mit Klaviermusik während das Opfer gemeuchelt wird. Alles durch die Linse der Schmalfilmkamera gesehen. Erinnert eher an Rear Window. Die Schmalfilmkamera führt Marc fast wie ein chirurgisches Instrument.

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Psycho

Sonntag, 6. März 2011 20:16

Heute der Versuch eines Doppelfeatures. Zuerst Psycho vom Altmeister Hitchcock und im zweiten Teil dann Peeping Tom, der Film mit dem Karl Heinz Böhm seine Karriere ruinierte.

Nun also der Film in dem Janet Leigh unter der Dusche stirbt.

Treibende Streicherklänge und Marie auf der Flucht in die Arme von Barnes in Barnes Motel. Ein Abendessen mit Barnes und seinen ausgestopften Vögeln.

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Psycho

Sonntag, 6. März 2011 20:16

Heute der Versuch eines Doppelfeatures. Zuerst Psycho vom Altmeister Hitchcock und im zweiten Teil dann Peeping Tom, der Film mit dem Karl Heinz Böhm seine Karriere ruinierte.

Nun also der Film in dem Janet Leigh unter der Dusche stirbt.

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Psycho

Sonntag, 6. März 2011 20:16

Heute der Versuch eines Doppelfeatures. Zuerst Psycho vom Altmeister Hitchcock

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cleanup

Montag, 21. Februar 2011 8:47

Irgendwie klären sich die Dinge. Das ganze WoEnde mit Schriftwechsel und Steuern zugebracht, aber es lohnt sich. Selbst in der Arbeit ist nur noch eine überschaubare Menge an Anfragen offen.

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somewhere

Freitag, 12. November 2010 22:46

H

Heute den neuen Film von Sophia Coppola gesehen. War schon sehr spannend gemacht. ein Film der so wenig aus seine Schauspieler setzt und dessen Bilder auf den ersten Blick fast wie mit der Handkamera gedreht wirken.Dafür bekommt der Soundtrack eine ums bedeutendere Rolle. Nicht das es allzuviel Musik in diesem Film gäbe. Im Gegenteil, mir ist gar nicht klar warum auf dem Plakat überhaupt eine Französische Gruppe genannt wird, den im Film wird mit Musik nur äußerst spärlich umgegangen. Dafür nehmen die Geräusche eine umso bedeutendere Rolle ein. Das knistern der Zigarette, wenn denn jemand dran zieht, das Röhren des Ferrari, das Surren der Umwälzpumpe am Swimmingpool, das klacken der Tischtennisbälle und das klingeln der Armbänder der Stripperinnen an der Stange. Jedes Geräusch wurde mit großer Sorgfalt aufgenommen und in den Film montiert.
Johnny Marco der erfolgreiche Filmstar hängt nach der Vollendung seines letzten Films im Resident-Hotel ab. Johnny hat sich bei einem Saufgelage den Arm gebrochen und diesen Gips trägt er als Handycap fast den ganzen Film mit sich herum. Er macht den Eindruck als ob er nicht den Arm eingegipst hatte, sondern seine Seele. Während zwei Stripperinnen an der Stange ein Pas de deux vortanzen, schläft er ein. Die Tristese seines Lebens wird durch die plötzlich hereinschneiende 11 jährige Tochter durchbrochen. die Anteilnahme an seiner Umwelt nimmt etwas zu, er tapst aber immer noch wie eine Porzellanfigur durch den Film. Zum Ende hin, die Tochter hat ihn Richtung Feriencamp verlassen und seine Managerin hat auch keinen Bock sich die Ohren vollheulen zu lassen, räumt er sein Hotelzimmer und fährt mit dem Ferrari in die Wüste. Wie er da so in die Wüste marschiert kann man sich gut vorstellen wie er als Travis aus Paris, Texas nach 10 Jahren wieder kommt.
Ein Film für Cineasten. Spannende neue Eindrücke und eine gar nicht langweilige Reise zum Thema Leere im Überfluss, ganz ohne moralischen Zeigefinger. Beschreibend, darstellend un nicht wertend.

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Ganz Privat

Montag, 22. März 2010 8:58

Hier könne man sich mal lustig austoben.

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Hitfabrik Motown – The Funk Brothers

Freitag, 11. September 2009 22:17

Letztens lief auf BR3 eine Doku über die Funk Brother. Das ist die Band die praktisch alle Motown Künstler begleitet hat und den Sound dieses Labels begründet hatten. Marvin Gaye, die Tempations, die Miracales alle verdanken ihren Sound dieser Band. Irgendwie total faszinierend diese alten Männer zu sehen, die nun 70 Jahre und älter sind und noch immer I’ve heard it through the grapevine, Heatwave, Dancing in the Street oder andere Klassiker spielen. Irgendwie kommt das bei denen immer noch aus dem Rückenmark – total genial. Da sitzen die Typen in ihren unmöglichen Pullovern mit völlig spießiger Frisur und Ansatz zum Bauch und spielen Funk. Einfach wunderbar.

Die Doku begnügt sich leider weitgehend damit den Musikern Raum zu geben in alten Erinnerungen zu schwelgen. Rassentrennung, andere musikalische Entwicklungen finden nur als Randnote statt. Es ist wirklich eine reine Chronologie der Musiker.

Aber allein das Konzert mit Chaka Khan, Joan Osborne und vielen weiteren zeitgenössischen Größen des R&B macht diese Doku sehenswert.

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Die bitteren Tränen der Petra von Kant

Freitag, 11. September 2009 20:43

Rainer Werner Fassbender – muss man sich ja mal antun als ordentlicher Bildungsbürger. Der Film schimmelt schon seit einem halben Jahr auf der Festplatte und irgendwann muss man ja mal ran.

Oh Gott, das fängt ja sehr gekünstelt an:

“Miami ist ganz reizend, wirklich ganz reizend. 6 Monate Miami oh Mutter wie ich dich beneide.”

Eine etwas abgehalfterte Schachtel sitzt im Bett und raucht und gibt geschwollenen Unsinn von sich. Dann öffnet sie einen Brief: “Ich soll eine Kollektion zeichnen – für Karstedt. Das die die Chance.” Oh wie sich die Zeiten gewandelt haben.

Eine ganze Weile sinnloses lamentieren auf dem Bett, Fernbedienung und Vorspulen. Hanna Shygulla betritt die Szene. Das Lamentieren geht weiter nur die Kleider werden wirklich exotisch. Die von Kant verspricht eine Karriere als Model “Ich mache ein Model aus dir. Komm entspann dich und komm in die Kiste”.

Das gegenseitige Anweinen geht dann noch bis zum Ende weiter und endet im Tränensee.

Unglaublich – was für ein Schrott. Ich hab noch mal versucht auf IMDB eine Erhellung zu bekommen und ich muss sagen da schreiben Leute, die noch nie im Kino waren. Hitchcock hat mit Rope sicherlich ein Meisterwerk geschaffen indem er zeigt was im Kino bei einem Kammerspiel, welches den ganzen Film in einem Raum alles möglich ist. Davon ist hier nichts zu spüren.

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